Weiße Flocken, tiefer Fall.
Dunkel draußen, kaltes All.
Es schneit. Die Nacht wird hell.
Ich rutsche, Licht ist grell.
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Laut es stöhnt und ächzt,
Metall schreit, mir wird schlecht.
Sie kreischen an den stummen Baum,
und schmücken recht schön seinen Saum.
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Meine Nieren aufgespießt,
ein Ast in meine Lunge kriecht.
Das Lenkrad rot; mit dem Baum durch
den Kopf,
mich packt ein Rabe an dem Schopf.
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Die Haare schön in roten Strähnen,
die Augen bloß an feinen Sehnen,
hängen aus dem Ungesicht.
Es knackt kurz laut, als Genick
bricht.
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Der Rabe schleppt mich zu seinem
Herrn,
doch er hat mich gar nicht gern.
Er legt das Haupt auf einen See.
Mi-mi-mir tut der Rücken weh.