Diese Geschichte ist von meiner Tochter geschrieben worden. Ich habe sie nur eingestellt. Ich bitte dies bei einer Bewertung zu berücksichtigen, Danke!
Das weiße Pferd
Es war einmal eine kleine Fee die hieß Sabrina.
Ihre Mutter brachte ihr das Zaubern bei. Sabrina hatte eine Freundin.
Es waren sehr gute Freunde. Sabrinas Freundin hieß Lina!
Immer wenn Sabrina und Lina Zeit hatten, spielten sie zusammen.
Sabrina und ihre Freundin hatten sich verabredet.
„Was machst du denn da?", fragte Sabrina.
„Ich lese! Lesen ist nämlich sehr wichtig, aber wenn es dir nicht passt, dann gehe ich eben! Tschüss!", sagte sie noch und ging.
Jetzt war Sabrina alleine. Sie ging nach draußen!
Da stand auf einem Mal ein weißes Pferd. Sabrina ging auf das scheue Tier zu
Das Pferd stieg. Vor Schreck ging Sabrina ein ganzes Stück zurück. Sie versuchte es erneut. Diesmal lies sich das Pferd von Sabrina die Blässe streicheln. Es beruhigte sich schnell! Sabrina stieg auf und das Pferd galoppierte los.
Sie wurden immer schneller und schneller. Plötzlich flogen sie. Sabrina krallte sich ganz doll an der Mähne fest. Nun machte das Pferd einen Sturzflug und dann landeten die beiden wieder. ????
Sabrina stieg wieder ab. Dann ging sie nach Hause. Dort hat sie alles ihrer Mutter erzählt. Daraufhin hat Sabrinas Mutter einen Stall für das Pferd gekauft. Am nächsten Tag ging sie noch mal zum Pferd. Als das Pferd Sabrina bemerkte lief es auf sie zu.
Sabrina sagt zu dem Pferd: „Du darfst bei mir wohnen. Ist das nicht toll! Dann brauchst du aber auch einen Namen. Äh, wie wäre es, wenn ich dich Bella nenne?"
Das Pferd sprach zu Sabrina: „Ja, den Namen finde ich sehr schön!"
„Du kannst ja mit mir sprechen!", rief Sabrina.
Bella entgegnete: „Ich weiß, aber ich kann nur mit dir sprechen! Ich kann zwar auch hören was die Anderen sagen, aber ich kann nicht mit den Anderen reden! Du musst aber das Geheime Zeihen machen und das geht so: Dreimal meine Blässe streicheln. Dann verwandele ich mich in ein Einhorn mit Flügeln!"
Plötzlich sah Bella Lina und rannte sofort weg. Gleichzeitig rief es noch: „Ich bin gleich wieder da! Dreh dich einfach um!" Bella hatte Recht, da kam Lina.
Sie sagte: „Es tut mir leid, dass ich gelesen habe. Das macht man einfach nicht. Ich hätte mit dir Puppen spielen sollen!"
Sabrina antwortete: „Mir tut es auch leid, dass ich dich angebrüllt habe. Also, wieder Frieden?"
"Ja wieder Frieden!", rief Lina. Lina und Sabrina waren wieder die besten Freundinnen auf der ganzen Welt! Nachdem sie sich geschworen hatten sich niemals wieder zu streiten mussten sie nach Hause, denn es war schon spät.
Es war nachts. Sabrina schlief. Plötzlich hörte Sabrina ein ganz lautes Wiehern. Davon wachte sie auf. Es war Bella. Sabrina stand auf und ging zum Fenster. Sabrina sah Bella auf der Koppel stehen. Sie zog sich an und ging zu dem Pferd.
Bella flüsterte: "Komm` mit, ich zeig dir was!" Sabrina ging mit, ohne weiter zu fragen. Bella und Sabrina standen auf einem Mal vor einer riesigen Hecke.
Sabrina fragte Bella: „ Wieso bleiben wir vor einer Hecke stehen?"
Bella antwortete: „ Mach einfach das geheime Zeihen!" Sabrina machte sofort das geheime Zeihen und das Pferd wurde ein Einhorn mit Flügeln. Sabrina stieg noch mal auf Bella. Bella ging ganz langsam durch die Hecke. Hinter der Hecke waren ansonsten eigentlich Wohnhäuser. Aber jetzt ist ihr ein Wald mit wunderschönen bunten Blumen. Es gibt sie in Blau, gelb, rot, lila und in rosa. Am schönsten fand Sabrina die rosanen Blumen! Es gab auch einen schönen blauen Himmel. Plötzlich flog ein Schmetterling vor Sabrinas Gesicht!
Bella sagte leise zu ihr: "Das bin ich! Ich mache das alles! Die bunten Blumen, den blauen Himmel und die Tiere. Ich kann das aber immer nur abends, wenn alle Anderen schlafen!"
Sabrina staunte: " Das ist sehr schön, aber schade, dass du das nur Abends machen kannst."
"Ich weiß!", erwiderte Bella.
"Wir müssen nach Hause zurück, es ist gleich Morgens und ich bin total müde!", stotterte Sabrina. Bella trabte nach Hause. Sabrina streichelte mit ihrer letzen Kraft dreimal die Blässe. Danach sprach sie einen Zauberspruch, um in ihr Bett zu kommen und nicht einmal mehr ihren Schlafanzug anziehen zu müssen. Am nächsten Tag wollte Sabrinas Mutter sie wecken, aber das schaffte sie nicht.
„Sonst steht Sabrina doch immer früh auf, um nach Bella zu sehen!", sagte sich ihre Mutter. "Aber Heute kommt sie einfach nicht aus dem Bett heraus."
Sabrinas Mutter sah zu Bella. Das Pferd schlief auch tief und fest!
Als Sabrina auf stand, sah sie gleich aus dem Fenster zu ihrem Zauberpferd. Bella wieherte zwei Mal. Schnell zog Sabrina sich an und ging zum Frühstückstisch. Danach ging sie zu ihrem fertig gesattelten Tier.
"Das war ich! Ich hatte mir gleich gedacht, dass ihr ausreiten wollt. Doch reitet nicht so weit weg!", rief Sabrinas Mutter ihnen zu. ,,Und nimm` dein Handy mit, es kann sein das ich dich anrufen muss.", sagte Sabrinas Mutter noch schnell und übergab ihr das Handy, bevor sie weg waren!
Nach einer Weile klingelte das Telefon. Sabrina ging dran. Es war Lina. Sie fragte Sabrina wo sie sei und das sie gleich kommen würde. Und tatsächlich war sie kurze Zeit später da. Sabrina wunderte sich über Linas braunes Pony. So erging es auch Lina, die sich über das weiße Pferd von Sabrina wunderte.
Gleich nachdem Lina Sabrina auf ihrem Schimmel erkannt hatte drehte sie um.
„Komisch! Was hat Lina denn? Ich habe ihr doch nichts getan!" Sabrina machte sich dennoch keine weiteren Gedanken und galoppierte mit Bella weiter. Nachdem sie ausritten waren, es war mittlerweile wieder dunkel, gingen sie erneut zur Hecke. Da klingelte auf einem Mal das Telefon wieder.
Lina war dran und sie sagte vollkommen aufgebracht: „Warum hast du mir nichts von deinem Pferd gesagt? Ich habe dir immer alles erzählt. Ich bin total enttäuscht von dir! Warum hast du nichts gesagt? Ich will dich nie wieder sehen und außerdem habe ich jetzt eine bessere Freundin. Die heißt Laura und sie wird mir alles über sich erzählen!" Bevor Sabrina antworten konnte hatte Lina schon den Hörer aufgelegt.
Sabrina sagte traurig: ,, Dreh um wir gehen nach Hause!
Jetzt ist das auch noch passiert! Beim ersten Mal war ich schon traurig genug!"
Sabrinas Mutter stand schon vor der Tür, weil sie sich Sorgen machte. Gerade wollte sie anrufen, um zu hören wo Sabrina blieb.
Bevor Sabrinas Mutter die letzte Taste drücken konnte, sah sie Sabrina weinend auf sie zukommen.
Ihre Mutter fragte: " Was ist denn passiert?"
Sabrina erzählte ihrer Mutter die ganze Geschichte. Und ihre Mutter tröstete sie so gut sie konnte.
Sabrina ging ins Bett. Bella wieherte schon wieder. Sabrina wusste was sie wollte. Obwohl sie gar keine Lust hatte, weil sie noch so traurig über die zerbrochene Freundschaft war zog sie sich an und ging zu ihr. Bella und Sabrina flogen gemeinsam zur Hecke. Urplötzlich war die Hecke nicht mehr grün sondern grau!
Sabrina hat sich gefragt was den geschehen war. Bella hatte auch keine Antwort.
Sabrina streichelte ängstlich drei Mal die Blässe.
Bella und Sabrina gingen trotzdem hinein!
"Alles ist hier grau!", sagte Sabrina verwirrt.
"Damit habe ich nichts zu tun!", sagte Bella.
Plötzlich war ein schwarzer Mann vor ihnen und sagte: " Das war ich! Ich habe euren schönen Wald zerstört. Mir gefällt der Wald jetzt viel besser. Ich mag es, wenn alles grau und schwarz ist! "
" Das ist, gemein!", sagte Sabrina wütend.
" Das ist mir egal! Ich hasse es, wenn alles so bunt ist. Wenn ihr es anders besser findet habt ihr eben Pech gehabt!", sagte der Bösewicht mit einem unverschämten Lächeln in seinem grässlichen Gesicht.
Bella wusste wer der schwarze Mann war. Es war Jaron, der Sohn vom König der Schattenelfen. Sabrina und Bella hatten schreckliche Angst. Unter den Einhörnern war bekannt, dass Jaron schon einmal ein Pferd getötet hatte. Plötzlich war Jaron weg. Bella flüsterte: "Nichts wie weg ihr, er kann gleich wieder kommen. Und dann sind wir auch tot!"
Zusammen ritten sie wie die Teufel aus der verzauberten Hecke.
Nachdem sie der Zauberhecke entkommen waren fragte Sabrina ihr Einhorn: " Wie meinst du das, auch tot?"
Bella erzählte Sabrina alles was sie über Jaron wusste und warnte sie: „ Also, nimm dich bloß in Acht!", sagte Bella.
"Wir müssen das wieder in Ordnung bringen, was Jaron kaputt gemacht hat!", sagte Sabrina mutig. Zuerst ritten sie nach Hause um endlich ein bischen zu schlafen, denn sie waren sehr müde von der Anstrengung und der Aufregung.
Sabrina und ihr Einhorn hatten in der Zwischenzeit einen Plan ausgeheckt, mit dem sie Jaron besiegen wollten. Gleich nach Einbruch der Dunkelheit ritten sie zur Hecke. Sabrina streichelte Bella über die Blässe und sagte ihren Zauberspruch auf. Mit vereinter Zauberkraft und ein paar guter Zaubersprüche die Sabrina aus der Zauberfibel ihrer Mutter gesucht hatte gingen sie durch die Hecke ins Dunkel.
" Auf geht's! Besiegen wir Jaron!", flüsterte Sabrina um sich und Bella Mut zu machen. Bella stimmte dazu. Kaum waren sie auf der anderen Seite der Hecke angelangt, stand auch schon Jaron vor ihnen.
„Na, habt ihr noch nicht genug von diesem Grau? Ich glaube ich muss euch auch grau oder am besten gleich schwarz zaubern bevor ihr endlich für immer abhaut!"
„Aber nein, beruhige dich Jaron. Wir sind deiner Meinung. Dieses Grau und auch dieses Schwarz ist so schön. Wir wollten uns dir und deiner Meinung über schönes Farben doch nur anschließen. Du bist so wundervoll Grau, dass wir dich so sehr als Freund haben wollen!" Sabrina redete und redete. Sie konnte kaum glauben was da alles aus ihr heraus sprudelte, doch es funktionierte. Umso mehr sie sprach umso ruhiger wurde Jaron und dachte gar nicht daran ihnen etwas an zu tun. So beeindruckt war er über Sabrinas Worte. Ein bischen verlegen lächelte er Sabrina zu und fragte: „ Stimmt das wirklich? Magst du mich wirklich gerne?"
Da bemerkte Sabrina wie über das Lächeln des bösen Jaron Tränen flossen. Sie stieg von Bella herunter ohne auf deren Warnung zu hören und ging auf Jaron zu. Sie hatte großes Mitleid mit ihm, doch dann ging alles sehr schnell. Kaum das sie auf Jaron zulief verwandelte sich der schwarze Mann wieder in das Monster das er war. Er wollte Sabrina packen und verzaubern, doch im gleichen Augenblick raschelte es in der Hecke. Diese Zeit nutzte Bella um dem Wald wieder seine einstige Pracht zurück zu geben und trat Sabrina, etwas unsanft, von Jaron weg. Er konnte sie nicht mehr packen, denn er begann sich aufzulösen.
„Hallo! Was macht ihr denn hier!", fragte eine Stimme die den beiden wohl bekannt war. Es war Lina die da durch die Hecke kam. Sie saß auf einem kleinen braunen Einhorn.
„Mensch bin ich froh dich zu sehen!", sagte Sabrina und lief glücklich auf ihre Freundin zu. Sie sah auf das braune Einhorn. „Deins etwa auch? Ich habe noch nie ein braunes Einhorn gesehen!"
„Doch jetzt!", erwiderte Lina lachend.
Alles Feindschaft war vergessen und gemeinsam erlebten die Vier eine wunderschöne und farbenfrohen Nacht.
Ende!
Kommentare
Hallo elisarmin, deine
Hallo elisarmin,
deine Geschichte hat mir wirklich sehr gut gafellen und ich würde mich freuen, wenn du noch mehr schreiben würdest.
Das erinnerte mich an meine
Das erinnerte mich an meine erste Geschichte und ich muss dir ein großen Lob aussprechen.
Mach weiter so und denke immer daran Fantasie kann dir keiner nehmen und geb sie niemals auf denn sie ist verdammt wichtig auch wenn du mal groß geworden bist.
Hallo elisarmin (bzw. kleine
Hallo elisarmin (bzw. kleine elisarmin ;)),
du hast da eine ganz tolle Geschichte geschrieben. Da bist du sicher ziemlich lange dran gesessen, bis du damit fertig warst. Gute Idee, dass du diesen Bösewicht Jaron noch mit eingebaut hast. (Träum) Ich hätte auch gerne so ein Pferd, welches sich mit mir unterhalten kann und dass sich Abends in ein Einhorn verwandeln kann. Und alles in den schönsten Farben für mich verändern kann (Träum)
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Grüßchen
Sunshineautor